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  • 1 Außenansicht
    Hier ist die Außenansicht vom Juni 2013 zu sehen.
  • 2 Hoftor von innen
    Ansicht des Hoftores aus dem Hof heraus
  • 3 Hofansicht
    Hofansicht Juni 2013
  • 4 Das Wohnhaus
    Das Wohnhaus Juni 2013
  • 5 Garagen
    hinterm Haus Juni 2013

Heufutterautomat, Sattelkammer und Kutschenremise

Einige "kleine" Ausbauten am Stall haben wir in den letzten Wochen noch erledigt. So wurde zum Beispiel der selbsterdachte Prototyp unseres Heufutterautomaten fertig und konnte eingebaut werden!

So schaut das Ganze aus:

 

Eine große Kiste, die von der Decke hängt. Oberhalb des Ponystalles ist der Heuspeicher, sodass der Automat durch ein Loch in der Decke direkt von oben befüllt werden kann. Es passt fast ein ganzer Rundballen hinein.

Per Zeitschaltuhr wird die Klappe geöffnet und die Ponys können durch das Gitter Heu fressen:

(In der Erprobungsphase hat sich allerdings gezeigt, dass das Gitter nicht die optimale Lösung ist, aktuell haben wir es V-förmig eingebaut, es wird langfristig jedoch durch ein engmaschiges Netz ersetzt werden, durch das die Ponys besser ans Heu kommen. Bilder dazu folgen später...)

So sind Gitter und Schieber angebracht:

Das Gitter kann zur Reinigung auch komplett hochgeschoben werden.

Die Kante wurde zwecks Verbissschutz noch verkleidet. Heu rein.... fertig!

Ein Tor zwischen Rufis Stall und dem Mädelsbereich wurde auch eingebaut:

Die Lamas und Ziegen bewohnen ihr neues Zuhause ja schon und haben sich gut eingelebt! Gerade unsere alte Ziege Helene, die im Frühjahr so sehr schwächelte, dass sie nicht mehr alleine aufstehen konnte, scheint sich sehr wohl zu fühlen! Sie ist frech, die erste am Futter und genießt ihre Privilegien (z.B. eine Extrafutterration und "Heubar ad libitum" in der Scheune). Die Tiere halten ein  Auge auf unsere Fortschritte:

(v.l.n.r.: Farina, Veilchen, Braunkopf und ganz hinten Artos)

Am 24.12.2013 sind dann auch unsere Ponys umgezogen und leben sich ganz gut ein! Wir sind ja bemüht gewesen den Arbeitsaufwand rund um die Tiere möglichst zu minimieren und ich bin mit dem Ergebnis bisher sehr zufrieden. Trotz nahezu verdoppelter Auslauffläche bin ich mit dem Misten noch schneller fertig als zuvor und wenn der Futterautomat optimiert (und wahrscheinlich noch durch einen zweiten ergänzt) ist, dann gefällt mir das alles sehr gut.
 Fotos von den Ponys im neuen Zuhause wird es demnächst geben!

Zusammen mit den Ponys ist auch ganz, ganz, GANZ viel Zubehör umgezogen. Meine Güte, haben wir viel Ponyzubehör!!!

Dafür musste erstmal die Sattelkammer, die bisher Werkzeuglager war, aus- auf- und wieder eingeräumt werden! Ganz viel geholfen haben hierbei unsere Reitmädels Ann-Cathrin und Jana. Und zu tun gab es reichlich...

Sättel und Einspännergeschirre:

Trensen und Kopfstücke.... die Fahrleinen haben letztendlich einen besseren Platz gefunden. Die Trensenhalter auf der rechten Seite sind übrigens auch aus der Recycling-Abteilung: Es handelt sich um die Dachhaken vom alten Dach des Wohnhauses. Sehr praktisch, stabil und viel Platz für Halfter und Trensen!

Decken und ... ach ja, NOCH ein Einspännergeschirr....

Die Zweispännergeschirre sind aktuell noch ausgelagert, da müssen wir erst noch ein paar neue Halter besorgen. Erwähnte ich schon, dass wir unheimlich viel Kram haben?! ;)

Die Kutschenremise wurde auch aufgeräumt und die Kutschen konnten umziehen. Die Remise dürfte nicht kleiner sein...

Das hier wird mal der Putz- und Waschplatz, dafür muss aber erst noch ein wenig Platz geschaffen werden.

Jetzt gewöhnen wir uns so langsam alle an die neuen Abläufe und eine gewisse Routine kommt so langsam... einiges wird sich sicher noch ändern, davon werden wir dann berichten!

 

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